am 14. März 2024, um 18:00 //
Wir schreiben das Jahr 2045. Das Museum der Migration ist Realität geworden und eröffnet feierlich im Zentrum der Stadt. Was mit MUSMIG gemeint war – „der Stachel im Fleisch nationalstaatlicher Institutionen“ – ist nun selbst Institution.
Diese Eröffnung wird zum Anlass einer Veranstaltung, die auf Kämpfe und Visionen zurückblickt und dabei vorausdenkt: Was ist das Museum überhaupt? Welche Geschichte wird dort erzählt? Und welche Geschichte wird das Museum gehabt haben?
Im Anschluss an das feierliche Gedankenspiel kommen wir zurück in unsere Gegenwart und fragen uns: Was ist das Museum als Aufstand im Hier und Jetzt?
In einem fiktiven, zukünftigen Rückblick diskutieren MUSMIGs Ljubomir Bratić, Renate Höllwart (schnittpunkt) und Suy Lan Hopmann (Kuratorin, Hamburg und Berlin) Kämpfe und Visionen musealer Initiativen.
Die Veranstaltung ist Teil des Formats Zukunftsgespräche im Rahmen des Programms ‚before it gets better…‘
Wo? Volkskundemuseum, Laudongasse 16-19, 1080 Wien
Wann? am 14. März 2024, 18:00 Uhr
Anfahrt: 5, 33, 43, 13A
Keine Anmeldung erforderlich
Alle sind herzlich willkommen!





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